Jetzt wird es formal: Wie werden Zustand und Übergang tatsächlich in UML notiert?
Ein Zustand wird als abgerundetes Rechteck mit seinem Namen dargestellt. Er repräsentiert eine Phase im Leben des Objekts, in der eine bestimmte Bedingung erfüllt ist oder eine bestimmte Aktivität ausgeführt wird.
Ein Übergang (Transition) wird als Pfeil zwischen zwei Zuständen dargestellt. Er ist mit dem Ereignis beschriftet, das ihn auslöst.
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Geschlossen
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Öffnen
→
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Offen
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Zustand → Ereignis (am Übergang) → Folgezustand
Die Leserichtung ist immer eindeutig: „Geschlossen“ ist der Ausgangszustand, „Öffnen“ das auslösende Ereignis, „Offen“ der Zielzustand. Die Rückrichtung (Offen → Geschlossen durch das Ereignis „Schließen“) wird als eigener, separater Übergang modelliert.